Von der Kunst der kosmischen Selbstdarstellung (Teil I)

"Jeder Mensch ist das Universum."

 

Jo eh...

 

Moment mal.

Jeder?

Oh...

Dann...

Das heisst...ich...

Ich bin... das Universum..?...!

 

JA.

 

Verdammt.

Ich wusste es.

Wie ich mich auch winde und drehe.

Sie ist da.

Die Erkenntnis.

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Jeder Mensch ist das Universum.

Liebe dich selbst.

Lächle Deinem Abbild in den Schaufenstern zu.

Lobe Dich oft .

Du weisst am besten,wie lange, mit welchen Worten und wofür Du gelobt werden möchtest.

Lerne, nein zu sagen - einfach, klar, unschuldig, mit Vergnügen.

Bleibe morgens ein paar Momente länger im Bett liegen.

Küsse Dein Bild im Spiegel.

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Ich bin das.

Die Leichtigkeit, die Reinheit der Sinne.

Ich bin da. Ich bin es.

Die stille Extase des Seins.

 

Ich tanze und stehe still.

Ich bin der Raum, die Bewegung im Raum, die Schauende.

Ich singe und ich schweige.

Ich bin die Stille, der Klang, die Hörende.

 

Ich entscheide mich, auch heute bei mir zu bleiben.

Wohin könnte ich denn auch hin?

Ich bin alles und alles geschieht in mir.

Tat twam asi.

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Anatomie der Schönheit.

3 Uhr 54.

Die Schönheit raubt mir den Schlaf.

 

Meine sinnlichen Freunde, was bedeutet Schönheit für Euch?

Wann empfinden wir etwas als "schön?"

Das ist ja für jeden ein bisschen anders.

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Ich wähle.

Ich wähle am 4.12. 

 

Und am 5.12. Am 6.12 auch.

In Wirklichkeit wähle ich auch heute. Ich habe heute schon gewählt.

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Auf der Perlensuche.

 

 

"Was das Sandkorn für die Auster ist,  das sind Probleme für den Menschen."

 

 

Dieser Gedanke ist mir heute bei meinen Internetstreifzügen zugefallen - was für eine frische Perspektive zum Lieblingsthema  des menschlichen Egos!

 

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"Be the Change & Keep On": CD für Dich & Schule für Syrien's Kinder

CD "More Than Black & White"

Schönes und Sinnvolles in einem!

Feine Musik für Dich & Schulunterricht für Kinder in Atma im Norden Syriens.

Für jede verkaufte CD gehen 3 Euro auf das Spendenkonto von "Keep On".

Gemeinsam verändern wir die Welt.

Namastè.

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Von den Sinnen.

Liebe Freunde,

ich kann nichts dafür. Ich schwöre.

Sie kommen. Sie wissen jetzt, wo ich wohne. Es muss sich herumgesprochen haben...

 

Sie - die inspirierten Gedanken.

Und die Wochen, die Wochen.
Schon wieder drängt sich eine auf und sagt: "Nimm MICH!!!"

 

Die SINNlichkeitswoche.

 

Sinnlichkeit. Sinn. Sinnhaftigkeit. Sensitivität. Sensibilität.

Sinnlichkeit als die notwendige Grundlage für ein sinnerfülltes Dasein.

Ohne Sinnlichkeit macht das Leben wenig Sinn, oder?

Gelebte Sinnlichkeit als der Weg zum Übersinnlichen.

Macht das Sinn?

Oder bin ich schon von den Sinnen?

Wer mag hier mit mir über den Sinn der Sinnlichkeit sinnieren?

Eure Betka

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OK.

 

Es fühlt sich an wie eine lange, innige Umarmung...

 

Am Ende meiner OK-Woche.

Die vielen kleinen Oks fliessen zusammen.

 

Und es überkommt mich immer öfter.

Es hält immer länger an.

Manchmal geht es gar nicht mehr weg.

 

Das friedliche, gelassene Gefühl,

das das Leben in Ordnung ist.

 

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"Worte schaffen Wirklichkeit."

Worte schaffen Wirklichkeit.

Kann ich aus Erfahrung bestätigen.
Ich widerstehe jetzt aber der Versuchung, diese Woche zu (m)einer linguistischen Woche zu erklären.

Stattdessen fokussiere ich ein einziges Wort.
Ein Wörtchen.
Ein Schlüsselwort.
Ein Wort als Schlüssel.
Als Schlüssel zur Tür der Wirklichkeit.

 

Ok, ok,
ich sag's ja schon.

Sag ich ja.

OK.

 

Ok - zu dem, was ist.
Ok - und durchatmen.
Ok - und dann schauen.
Was als Nächstes passiert.

Ok ist sexy.
Ok ist das neue kleine Schwarze.
Ok macht schön.
Ok, ok,
ich hör ja schon auf.

Und beginne meine OK-Woche.

 

Eure Betka

 

P.S.:
Wichtige Information zu möglichen (sogar wahrscheinlichen) Nebenwirkungen!!!

Der exzessive Gebrauch des OK-Wortes könnte zu Gefühlen der Gelassenheit und Leichtigkeit führen.
Oft wurden auch Fälle von völlig unbegründeten Freudezuständen berichtet.
Im Extremfall können unumkehrbare Veränderungen der Persönlichkeit auftreten, bis zur Aulösung der Ego-Identität.

Für eventuelle Erleuchtungen übernehme ich keine Verantwortung.
Mitmachen auf eigene Gefahr!!!

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Secret Garden Walks

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"We do not have to agree on anything to be kind to each other."

Dear friends,
I am a simple gardener.

And I have observed this:
If I plant tomatoes I harvest tomatoes.
Waiting for apples to come out?
What would you think of me if I did?

So
if I look outside and see
the lack of peace, tolerance, love & empathy
I ask myself

what seeds I AM sowing,
what plants I AM growing
in the garden of MY conciousness.

I KNOW what I want to harvest.

I AM THE CHANGE.

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"Wirklichkeit ist das, was wirkt."

"Wirklichkeit ist das, was wirkt."Ich liebe diese Definition! Und die deutsche Sprache, die sie ermöglicht...:-))

Guten morgen, meine Lieben.

ich habe eine Idee.


Ich erkläre diese Woche zu WIRKWOCHE. Wie funktioniert die Wirkwoche?

Ganz einfach - mit diesem Mini-WIRKogramm:

Jeden Tag...

1... mach ich mir bewusst, dass ich WIRKE und etwas beWIRKE. Tu ich sowieso, ob ich will oder nicht, oder? Auch wenn ich sage "Ich kann nichts bewirken" - wirkt das. (Und wie!) Na dann... :-))

2. ...frag ich mich, WAS ich gerade beWIRKE - mit meinen Worten, Gedanken, Handlungen. Gefällt mir das? Wenn nicht - was kann/will ich ändern? WAS will ich bewirken? Und zwar jetzt gleich. Eine Kleinigkeit reicht...

3. Und das finde ich sehr wichtig - ich mach mir die ersten zwei Punkte v.a. dann bewusst, wenn das Kollektive auf mich einWIRKT. Denn die Entscheidung liegt bei mir - was will ich glauben, wie will ich sprechen, handeln.

Mag jemand bei der Wirkwoche mitwirken?

However...

Ich wünsche uns allen eine inspirierende, tolle Woche!

Eure Betka

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Der goldene Herbst oder von der Schönheit des Sterbens.

Ich musste leise auflachen, als mir heute morgen beim Aufwachen klar wurde, wovon mein allererster Blogartikel handeln würde - Leben, Tod, ein Plädoyer für die verborgene Schönheit der nicht immer so beliebter Jahreszeit. Passt einfach zu mir!

 

Die prachtvolle Verfärbung der Herbstblätter. Ihr eleganter, leiser Flug zum Boden. Das lustvolle Aufwirbeln der Blätter  durch den wehenden Wind. Und das Rascheln... Hmmm. Meine Füsse durchstreifen die Blätterhaufen und mein Geist kommt zur Ruhe.

Die Natur zeigt, wie ekstatisch und lustvoll das Sterben sein kann. Ist.

Das Sterben der Blätter ist vorprogrammiert. Es dient dem Überleben des Baums. Das Sterben ist ein Aspekt des Lebens, "a part of the game". Das Leben hat kein Gegenteil. Das Gegenteil des Todes ist die Geburt.

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